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Mineralienmuseum Schloss Freudenstein Freiberg

2005


Das seit Jahren leerstehende Schloss sollte für die Aufnahme der größten mineralogischen Sammlung der Welt sowie das Sächsische Bergarchiv hergerichtet werden. „Gesteinsterrassen“ bilden als Fundortmetapher den zentralen Erschließungsraum des Museums und das Herz der Sammlung. Am Kraterrand stehend gibt ein Panoramafenster den Blick über Freiberg frei und betont die Verortung der Sammlung in der Bergstadt.

Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. Architekt Matthias Hönig
Dipl.-Ing. Architekt Dirk Lämmel

Verfahrensart: Realisierungswettbewerb nach GRW
Auslober: Stadt Freiberg
Prämierung: 2. Preis
Gesamtbaukosten: 20.000.000 EUR