Losgelöst von den Zwängen der Burg soll eine neutrale, rein dem Ausstellungszweck dienende Gebäudestruktur entstehen, die der Bedeutung dieser Kunstwerke gerecht werden kann. Den Dialog mit der Burganlage sucht der Neubau über seine Gebäudehülle. Zwei Fenster des ansonsten geschlossenen Ausstellungskubus‘ thematisieren die wichtigen Blickbeziehungen zur Burg und zur Stadt.
Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. Architekt Matthias Hönig
Dipl.-Ing. Architekt Dirk Lämmel
Verfahrensart: Realisierungswettbewerb nach GRW
Auslober: Stiftung Moritzburg
Prämierung: 3. Preis
Gesamtbaukosten: 12.000.000 EUR
Veröffentlichungen:
Bauwelt 26/04
wettbewerbe aktuell 9/04